Nachrichten

Die soziale Ausbildungsinitiative PAIDEIA 2.0 verzeichnet einen großen Erfolg15 Juni 2020



Am 18. Mai startete die Abteilung Kinder, Jugendliche und Bildung der Gemeinde Teulada Moraira das Projekt Paideia 2.0.

Auf den Plattformen der sozialen Medien der Gemeinde wurden während drei Tagen in der Woche zwölf verschiedene Themen durchgearbeitet. Dabei ging es um die Wichtigkeit des Wassers, Umwelt, die pädagogische Rolle der Musik, die Akzeptanz der Andersartigkeit in der Welt des Sports, Riuraus, die Produktion und Kommerzialisierung von Rosinen, das Coronavirus, die Ernährung und ihre Rolle bei Kindern, die Jugend und ihre Rechte...

 

Paideia 2.0 konnte verschiedene Referenten begrüßen. Sie kamen aus dem Land Valencia, dem Landkreis und aus der Kultur. Dabei waren der valencianische Sänger Jonathan Penalba, die volksnahe, traditionelle Stimme der Marina Alta von Lluís “el sifoner”, das national bekannte Saxophonquartett Purpura Pansa, Liebhaber der Literatur wie Pepa Guardiola, Empar Ferrer und Joan Vicent Donderis, lokale Experten auf dem Gebiet des Erziehungswesens und Direktorinnen der Gemeindeschulen der unteren Klassen Araceli Ribes und Raquel Rovira, Turner und Spanischer Meister Álvaro Pino, Ernährungsberaterin und Trainerin Ana Signes, Ärztin für innere Medizin am Hospital General Alicante Isabel Ribes und die angenehme Stimme von Empar Argudo aus Teulada.

 

Die Themen wurden sowohl von Kindern wie auch von Erwachsenen willkommen geheißen. Es nahmen durchschnittlich 500 Personen an den jewiligen Lektionen teil.

 

Das Projekt wurde von einem multidisziplinären Team ausgearbeitet, mit dem Ziel das kreative Denken der Kinder weiterzuentwickeln und gleichzeitig sollten das Basiswissen und die Grundlagen erweitert werden. Die Aktion dient dazu, die Arbeit der Lehrerschaft zu unterstützen und soll sich als Instrument zu Diensten der neuen Unterrichtssituation profilieren.

 

Der Inhalt steht jedem zur Einsicht zur Verfügung und ist abrufbar auf der Facebookseite der Gemeinde. 

 

Der Gemeinderat für Kinder und Jugend kommentierte: „während der letzten Monate mußten wir uns der neuen Situation anpassen und uns den neuen Bildungsbedürfnissen stellen. Dies erforderte eine Neuausrichtung mit virtuellem Inhalt der qualitativ anspruchsvoll ist und gleichzeitig spielerisch aber auch erziehrisch sein muss.“